Mitsuhunda: Unterschied zwischen den Versionen

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Mitsuhunda Stadt. Eigentlich Mitsuhunda Staat. Ein Moloch. Etwas mehr als 8000 km² dicht bebaute Wohn- und Arbeitszone für 280 Millionen Menschen. Das am dichtesten besiedelte Gebiet auf Erden am Beginn des [[Nanogen|Nanogenzeitalters]]. Statistisch gesehen lebten hier 35 000 Menschen pro km². Doch die Realität sah anders aus, hier standen Menschen zusammengepfercht in Slums auf der untersten Ebene in den Kanälen und den Außenregionen, den Superreichen in den geräumigen Luxussuiten, deren Größe nur vom vorhandenen Geld abhing, weit oben in den Tausende Meter hohen Wolkenkratzern gegenüber.
  
 
Ein Sumpf in jeder Hinsicht. Noch dazu, wenn man sich vor Augen hielt, dass mehr als die Hälfte der Stadt mit Infrastruktur die ein Staat nun einmal benötigte, um zu überleben, wie etwa Energie- und Industrieanlagen, Nahrungsmittelfabriken, Straßen, Bahn- und Flughäfen, Kaufhäuser, Schulen, Verwaltungsgebäude, Hotels, Kirchen usw. vollgestopft war.
 
Ein Sumpf in jeder Hinsicht. Noch dazu, wenn man sich vor Augen hielt, dass mehr als die Hälfte der Stadt mit Infrastruktur die ein Staat nun einmal benötigte, um zu überleben, wie etwa Energie- und Industrieanlagen, Nahrungsmittelfabriken, Straßen, Bahn- und Flughäfen, Kaufhäuser, Schulen, Verwaltungsgebäude, Hotels, Kirchen usw. vollgestopft war.

Aktuelle Version vom 13. Oktober 2012, 18:23 Uhr

Mitsuhunda ist eines der vier mächtigsten Imperien auf der Erde am Beginn des Nanogenzeitalters

Progressiv neodemokratische Staatsform (Weiterentwicklung der Oligarchie).

Fläche: 8000 km²

Einwohner: 280 Millionen Menschen (35.000 Menschen pro km²).

Mitsuhunda Stadt. Eigentlich Mitsuhunda Staat. Ein Moloch. Etwas mehr als 8000 km² dicht bebaute Wohn- und Arbeitszone für 280 Millionen Menschen. Das am dichtesten besiedelte Gebiet auf Erden am Beginn des Nanogenzeitalters. Statistisch gesehen lebten hier 35 000 Menschen pro km². Doch die Realität sah anders aus, hier standen Menschen zusammengepfercht in Slums auf der untersten Ebene in den Kanälen und den Außenregionen, den Superreichen in den geräumigen Luxussuiten, deren Größe nur vom vorhandenen Geld abhing, weit oben in den Tausende Meter hohen Wolkenkratzern gegenüber.

Ein Sumpf in jeder Hinsicht. Noch dazu, wenn man sich vor Augen hielt, dass mehr als die Hälfte der Stadt mit Infrastruktur die ein Staat nun einmal benötigte, um zu überleben, wie etwa Energie- und Industrieanlagen, Nahrungsmittelfabriken, Straßen, Bahn- und Flughäfen, Kaufhäuser, Schulen, Verwaltungsgebäude, Hotels, Kirchen usw. vollgestopft war.

Eine Stadt also, um die man normalerweise einen großen Bogen machen würde, wenn man die Wahl hätte. Doch die hatte praktisch niemand hier. Und außerhalb der Stadtgrenzen war es noch schlimmer. Dort existierte nichts außer Sand-, Stein– und Salzwüsten. Und diese waren obendrein militärisches Sperrgebiet. Riesige Pufferzonen zwischen Mitsuhunda und den angrenzenden feindlichen Staatsgebilden, flächenmäßig 50 Mal größer als Mitsuhunda Stadt. Man hatte also die Wahl sich entweder mit der Stadt zu arrangieren, sie durch unterwürfige Haltung und Bescheidenheit möglichst freundlich zu stimmen oder unterzugehen, einfach irgendwo in diesem nicht überschaubaren Irrgarten, diesem Irrenhaus, dieser Müllhalde, Kloake auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden.

So, wie laut offiziellen Berichten derzeit täglich rund 1500 Menschen sich einfach in Luft auflösten und nie wieder gesehen wurden. Weder lebendig noch tot. Inoffiziell waren es weit mehr, drei- oder viermal so viele.

Siehe auch Oligarchie in der Wikipedia